Schokoladentarte mit Zimt und Tonkabohne | Rezept

Schokoladiges "No-bake" Weihnachtsrezept

Text:
Katharina Kuhlmann

Photography:
Heike Menster

14 Dezember 2016

Langsam sind alle Geschenke besorgt, vielleicht sogar schon eingepackt und das Essen an den Feiertagen rückt immer mehr in den Mittelpunkt der Festvorbereitungen. Doch welchen Kuchen der Verwandtschaft und den Freunden servieren, was hatten wir noch nicht? Alle Jahre wieder das Gleiche? Wir haben heute ein Rezept für euch, das den Gästen sicherlich lange in Erinnerung bleiben wird, da es sehr hübsch anzuschauen ist und einfach traumhaft schokoladig schmeckt. Die weihnachtliche Schokoladentarte mit Zimt und Tonkabohne lässt sich nach den eigen Vorlieben dekorieren, ist super schnell sowie einfach herzustellen und vorzubereiten. Sie muss nicht einmal in den Ofen!

Zutaten

Für eine (rechteckige) Tarteform


Für den Boden:

300 g

Spekulatius

6 EL

Butter

Für die Schokoladencreme:

200 g

VIVANI Feine Bitter Kuvertüre

200 g

Sahne

1

Vanilleschote

0.5

Tonkabohne

0.5 TL

Zimt

1 Prise

Salz

1 Prise

Muskat


Zubereitung

Schwierigkeitsgrad
einfach

01

Die Spekulatius in der Küchenmaschine oder in einem Plastikbeutel mit einem Nudelholz fein zerbröseln. Die Butter schmelzen und in einer Schüssel mit den Spekulatiusbröseln vermischen.

02

Die Mischung in die Tarteform geben und fest andrücken, dabei den Rand nicht vergessen. Den Boden mind. 30 Minuten im Kühlschrank abkühlen und fest werden lassen.

03

Für die Schokoladencreme zuerst die Sahne mit den Gewürzen in einem Topf langsam erwärmen. Währenddessen die Schokolade grob hacken. Die Sahne vom Herd nehmen und die kleingehackte Schokolade hineingeben. Nicht (!) rühren, sondern die Mischung einfach 5 Minuten stehen lassen. Nach 5 Minuten dann mit dem Schneebesen kräftig durchrühren, dann ist die Schokocreme fertig.

04

Die Creme auf den erkalteten Boden streichen und nach Belieben dekorieren. Sehr lecker sind kleine Minzblätter und angeröstete Pinienkerne, aber auch weihnachtliche Cranberries, säuerliche Physalis oder Granatapfelkerne eignen sich gut.


Wer mehr über die „schwarzen Wunderbohne“ Tonka erfahren möchte, der sollte sich einmal hier umschauen: tonkabohnen.org.

Vielen Dank für das schöne Rezept an Heike Menster von Mrs. Mohntag.de! Ab sofort bloggt Heike auf Shades of Nature zusammen mit Kollegin Katrin Baums.

 

shades-of-nature.de

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