„Malen ist für mich ein Prozess von Gesehenem, Erlebtem, Gefühltem zu etwas Neuem. Es erfordert Stille, in sich kehren, sich vergessen. Durch den Wechsel von bewusstem und unbewusstem Agieren entsteht ein Bild mit losgelöster, neuer Eigenständigkeit. Wenn es gelungen ist, berührt es auch andere. Meine Bilder sollen dem Betrachter Freiräume lassen, zu eigenen Wahrnehmungen, Interpretationen und Empfindungen.”

Annette Wessel

 

 

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„Ich plane grundsätzlich bevor ich mir einem neuen Bild anfange nur die Leinwand, die ich dann noch selber zusammenbaue und bespanne und überlege mir eine grobe Farbwelt. Aber sobald die ersten Pinselstriche auf dem Gewebe sind, ist der Rest wirklich intuitiv und nicht planbar.“

Aylin Graalmann

 

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„Da meine Arbeiten fast alle einen kritischen Hintergrund haben, ergeben sich die Themen oft durch aktuelle Ereignisse. Dabei sprechen mich vor allem Menschen und Gesichter an.“

Ute Drescher

 

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„Als Schwestern inspirieren wir uns gegenseitig – so entstehen unsere sehr vielfältigen Malstile und Richtungen. Wir planen unsere Bilder nicht vorher, sondern lassen uns spontan von Intuition, Stimmungen und Stilen inspirieren. Manche Gemälde entstehen zusammen und manche entstehen nebeneinander.“

Karen & Simone Lehmann

 

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